Wildbret: Männer am Herd
Ein kulinarisches Männermagazin? Ist das nötig, wenn doch weite Teile der professionellen Küche und fast die komplette internationale Spitzenküche fest in männlicher Hand sind? Signalisiert der Titel „Beef“ wirklich Männliches, also so etwas wie Kraft durch Fleisch, und sind „Männer mit Geschmack“ eine spezifische Zielgruppe - im Gegensatz zu Männern ohne Geschmack? Oder: Hängt das Projekt vielleicht mit dem subjektiv erhobenen Befund zusammen, dass von den rund fünfzehn Prozent Hyposensiblen (Menschen, die sehr kräftige geschmackliche Informationen brauchen, um überhaupt etwas zu schmecken) nahezu hundert Prozent Männer sind?
Lesen Sie ürgen Dollases Rezension unter nachstehendem Link.
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